Skalarwellen

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Definition

Skalarwellen sind eine von der offiziellen Wissenschaft bisher nicht anerkannte Art der elektromagnetischen Wellen. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen elektromagnetischen Wellen durch ihre Schwingungsebene:

  • Herkömmliche elektromagnetische Wellen schwingen quer zur Ausbreitungsrichtung (Transversalwellen).
  • Skalarwellen schwingen (wie Schallwellen) längs zur Ausbreitungsrichtung (Longitudinalwellen).

Eigenschaften

Skalarwellen werden verschiedene merkwürdige Eigenschaften zugeschrieben, z.B.:

  • Sie lassen sich nicht abschirmen (z.B. durch einen Faradayschen Käfig).
  • Sie breiten sich mit Überlichtgeschwindigkeit aus.

Des weiteren sollen im Einflußbereich von Skalarwellen Zeitanomalien auftreten.

Erzeugung

Skalarwellen sollen u.a. durch gegeneinander gerichtete Magnetfelder entstehen.

  • Zwischen den abstoßenden Polen zweier Magnete entsteht eine "Skalarblase" (scalar bubble).
  • Zwischen den anziehenden Polen zweier Magnete entsteht ein "Skalarvakuum" (scalar void).
  • Skalarblase und Skalarleere sind umso größer, je stärker die Magnetfelder sind.
  • Durch oszillierende Magnetfelder (kontinuierlicher Wechsel zwischen an- und abstoßenden Polen) werden Skalarwellen erzeugt werden, die sich im Raum ausbreiten.

Des weiteren sollen sich Skalarwellen auch mit Hilfe spezieller Spulen (Caduceus- bzw. Smith-Spule, Möbius-Spule, oder allgemein mit bifilar gewickelten Spulen) erzeugen lassen.

Quellen