Rauschen

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Grundsätzlich handelt es sich bei Rauschen um ein Signal (elektrisch, akustisch), dessen Amplituden-Hüllkurve über die Zeit hinweg völlig beliebige, zufällige (unvorhersehbare) Werte zwischen einem möglichen Minimum und einem Maximum annehmen kann. Das Resultat ist ein Signal, in dem sämtliche Frequenzen spektral gleichverteilt sind, d.h. die Amplitude ist von der niedrigsten bis hin zur höchsten Frequenz gleich ("weißes Rauschen"). Nimmt die Amplitude mit zunehmender Frequenz ab, spricht man von "rosa" oder "braunem Rauschen".

Rauschen in elektrischen Schaltungen kann verschiedene Ursachen haben, z.B. thermisches Rauschen. Im Falle von PN-Übergängen von Halbleiter-Bauelementen wie Dioden oder Transistoren handelt es sich um Schrotrauschen. Dies kann zum Aufbau von Rauschgeneratoren genutzt werden:

Erzeugung von Rauschen durch in Sperrrichtung betriebene PN-Übergänge

Rauschen bzw. Zufallsprozesse scheinen in der ITK und generell im Zusammenhang mit paranormalen Ereignissen (PK-Effekte) eine besondere Rolle zu spielen. Speziell bei ITK-Versuchen wird traditionell gerne mit "Weißem Rauschen" als akustischem Träger für Einspielungen gearbeitet. Auch verschiedenen medialen Quellen verweisen auf Rauschen als Grundlage der Übermittlung von Transinformationen.