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zu Tonbandstimmen und Transkommunikation


 

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Beste aktuell bekannte Technik? Für ITC und Spuk zugleich?

 
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Tobias Claren



Anmeldedatum: 04.05.2017
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: Sa, 17.06.2017, 21:30    Titel: Beste aktuell bekannte Technik? Für ITC und Spuk zugleich? Antworten mit Zitat

Hallo.

Hier findet man nicht gerade viel an Technik, Bauplänen, Aufbauten mit Angaben der Erfolgsquote (bei einer Person, idealerweise ein "Spezieller"Wink etc..

Gibt es da evtl. DIE Webseiten, Bücher, Dokumentsammlungen zum Download... die die besten Geräte aufführen, und idealerweise Baupläne (perfekterweise inkl. Layout, Bestückungsplan...) etc. enthalten?

Ich denke da speziell auch an Technik, die bei lokalen Phänomenen einsetzbar ist. Also auch mobil. Idealerweise alles in einem Gerät, mobil und umhängbar wie ein alter StarTrek-Tricorder.
Nach dem gleichen Prinzip hängt man sich immer noch mobile Field-Recorder am Gurt um.
Es gibt da so viel "Zeug", bis hin zu Blendware wie der von George Brown, der mit dem Äußeren, dem Gehäuse "überzeugt".
Gehäuse von Röhrenradios, ähnlich "alt" aussehende Selbstbauten, etc., und drin stecken zwei $8-Radios, ein Display dass nur eine Lautstärke-Balken-Visualisierung anzeigt, ein Verstärker, so ein Elektromechanischer Hallgenerator (damit es mehr "spooky" klingt) etc.. Verkaufspreis für €850, Gebrauchtpreis bei Ebay bis $1750. Weil er nicht viele herstellt, und die Leute darauf warten... Wobei die Arbeit das Gehäuse ist, den Rest klebt er mit Heißkleber rein Wink .
Und dann läuft jemand, der sich sonst halbwegs seriös damit beschäftigt mit dem Ding in TV-Produktionen rum 0_o ... OK, es kommt scheinbar auch was raus (also keine "Orgonstrahler" oder die Englischen Fake-Waffen/Sprengstoffdetektoren für x-Tausend Euro für den Irak), aber Beschiss ist es schon irgendwie. Hätte der den Kram vorher von den Gehäusen getrennt etc., wäre es evtl. nicht gleich jedem Laien nach dem Öffnen aufgefallen.


Nehmen wir z.B. den hier zu findenden Mikrofonverstärker.

Wenn der Mikrofonvorverstärker so rauscharm UND günstig ist, wieso kosten dann solche Vorverstärker je nach Hersteller neu mehrere Hundert Euro?
Oder ist "Rauscharm" da "relativ"?

Die hier schreiben von einem "Extreme Low Noise Preamplifier":
http://www.beis.de/Elektronik/LNPreAmp/LNPreAmp.html (sieht zumindest aufwändiger aus als der hier...)

Und wieso ist da eine Elektretmikrofonkapsel eingebaut?
Gibt es nicht bessere Mikrofone, Dynamisch oder Kondensator.
Letzteres braucht Spannung, aber warum bringt die Elektretkapsel bessere Ergebnisse?

Z.B. ein Konensatormikrofon an einen Audiorekroder mit geringem Eigenrauschen.
Um ein Beispiel zu nehmen dass nicht mehr das Neueste ist, aber in Listen für die Rauscharmut noch weit oben steht, und gebraucht auch nicht mehr teuer ist, das "Fostex FR2-LE".

Ist diese Schaltung was die Rauscharmut angeht vergleichbar mit so etwas?
Gibt es da Werte zum Rauschen? Z.B. das Signal/Rausch-Verhältnis bzw. Abstand?
Hier ist eine Seite zu Field-Recordern und deren Rauschwerten:
http://www.avisoft.com/recordertests.htm
Einen entsprechend verbreiteten (gebraucht günstig) guten Mikrofonvorverstärker habe Ich noch nicht ermittelt. Noch keine solche Liste dazu gefunden.


Und warum überhaupt ein Mikrofon?
Der Erfahrung nach kommt der Ton doch nicht über Schallwellen, sondern über EM-Felder, oder?.
Wäre da nicht eine Spule am Mikrofoneingang besser? Und es gäbe auch kein Mikrofoneigenes Rauschen, oder?
Außerdem ist dann sicher, dass der Ton nicht über Schallwellen rein kam.
Eine bestimmte Spule, oder eine "Telephone Pick-Up Coil", oder wenn man die besten Werte hat (welche Spulen müsste man kaufen?), direkt eine solche Spule ohne Gehäuse, Saugnapfe etc..
Die sind zwar nicht schwer zu bekommen, aber online doch nur von einer Hand voll Händler (die braucht man heute ja nicht mehr so oft, für den eigentlichen Zweck), und man zahlt zu den paar Euro das Doppelte oder mehr Porto.
Und für 10 Stück zahlt man evtl. €12 plus €10 Porto.

Ich las in einem Artikel aus den 80ern die Befürchtung/Behauptung dass modernere Rekorder die kein Tonband und analog sind, schlechter geeignet sind.
Was wurde aus der Befürchtung? Es war ja die Zeit wo man die Technik wechselte, war es evtl. nur Einbildung? Tonbandgeräte haben ja z.B. auch eine Spule am Band, und falls Spulen generell wichtig wären, dann wäre wie im Absatz zuvor erwähnt eine Spule gut. Ein Mikrofon braucht man ja maximal um den Kontext eines "Gespräches" einzufangen. Aber dafür gäbe es ja die zwei Kanäle von Stereo.
Hat auch den Vorteil, dass man im nachinein sichr trennen kann, was über das Mikrofon rein kam, und was nur über EM-Feld.

Deswegen "stört" mich auch irgendwie Rauschen noch zusätzlich beizumischen.
Was genau bezweckt dies? Wasser, oder evtl. einfach nur Weißes Rauschen (kann man im Internet runterladen, scheinbar auch um Kleinkinder zu beruhigen) über das Mikrofon, obwohl die Stimmen über erzeugte EM-Felder rein kommen?!
Wo ist da die Theorie dahinter? Einige ließen diese Geräusche im gleichen Raum laufen, also durch die Luft ins Mikrofon, Andere mischen sie elektronisch bei. Auch bei letzterem sehe Ich nicht den Sinn.
Dagegen spricht aber "Mitteilung GG 9", "Wir lieben die Niedrigfrequenzen, den Wind und das Wasser (24.10.2013)", wobei interessant ist, dass es zu vielen dieser angeblichen "Tipps" Kommentare gibt, aber bei dem Eintrag nicht.
Obwohl auch Ich darin diese Hintergrundgeräusch-Geschichte sehe.



Zweitens:
Funk:
Sogenannte "Spirit-Box"-Radios scheinen ja sehr schnell zu scannen, damit eben keine Radiosender mehr hörbar sind, unter der Annahme dass ein "Geist" oder auch ITC-Seele sehr "breitbandig" (wie alle natürlichen Quellen, außer Exoten wie Pulsare) "senden". Und daher diese Stimmen trotz des Schnelldurchlauf noch hörbar sind.
Bei der Technik stellt sich mir die Frage, warum rauschen Radios überhaupt so stark? Und wieso rauscht in z.B. in dieser SPB-7 in Videos FM viel lauter als AM (beides in einem Faradayschen Beutel).
Warum rauschen die Bauteile so viel stärker, als z.B. Verstärker, oder die Verstärker in guten Audiorekordern?
Denn es wäre ja gut, wenn man das saubere EM-Signal und das Radiosignal mischen könnte, ohne dass das Radiorauschen das saubere EM-Signal verschmutzt.
Warum nicht getrennt? Dann fehlt wieder der Mikrofon-Ton, als Kontext.
Auch wenn man einen Breitbandempfänger (was ist DIE letzte/beste Weiterentwicklung des "Psychophon"?) nähme, der alles zugleich empfängt, und ihn in einen faradayschen Käfig packt (gegen die ganzen Radiosender), das rauschen ist noch da...
Zwischenfrage (Mutmaßungen aus Erfahrung?):
Wie ist es eigentlich, gibt es einen Unterschied beim Empfang lokaler Entitäten, und ITC-Seelen?
Senden die lokalen Entitäten eher von ihren Orten wo sie sich gerade befinden (Räume etc.), und die Empfänger empfangen es quasi wie Radiowellen, oder muss die lokale Entität wie eine "ITC-Seele" direkt in das Gerät, in der Spule, dem Mikrofon ihr Feld erzeugen?
OK, das Forum heißt "Tonbandstimmen" (das ist erst mal neutral), und steht in Bezug zur ITC, aber die Phänomene auf der Erde sind ja auch zugehörig. Im Falle von Menschen ein Verbleib auf der Erde aufgrund des Fehlens des logischen Denkens (wie im menschlichen Körper) in Kombination mit negativen Erfahrungen (ob ein reiner Wille aus Zeiten des Lebens ausreichen würde, um erst mal "hier zu bleiben"...?!)...
Da wäre es natürlich gut zu wissen, ob man die gleiche Hardware in beiden Fällen nutzen kann.
Wenn sie von einem Ort im Raum wie ein Funksender aus senden, dann würde das Einpacken in einen faradayschen Käfig Spuk-Quellen aussperren.
Oder zumindest so weit einschränken, dass man nichts reinkriegt, dass sich nicht von sich aus "in das Gerät", in den Käfig begibt, und dort sein Feld erzeugt.
Gibt es da Mutmaßungen aufgrund Erfahrungen?


Gibt es DIE Empfehlungen was Technik angeht?
Ideal wäre, würde man die Erfahrungen aus den besten Ergebnissen (Objektiv bei der gleichen Person mit verschiedenen Methoden) in einem Aufbau, evtl. Kombigerät zusammen fassen.
So mobil wie möglich. Ein Koffer, eine "Box" mit Griffen etc..
Ein Gerät, dass idealerweise sowohl für ITC als auch lokalem Spuk einsetzbar ist. Da beziehe Ich mich darauf in beiden Bereichen das Bestmögliche zu erreichen.
Die Frage, ob lokale "Geister" immer dreit ins Gerät sprechen, oder ob sie auch aus x Metern Entfernung einsenden. Im letzten Fall wäre ein Faradayscher Käfig ja hinderlich.
Aber den kann man ja auch nicht so einfach per Knopfdruck wegschalten/hinzufügen. Man könnte es evtl. doppelt einsetzen, einmal mit und einmal ohne, umschaltbar.
Aber wenn man "wüsste" das Stimmen an Spukorten (oder auch nur Orten, an denen man nur Stimmen aufzeichnet, ohne Spuk) immer auch abgeschirmt reinkommen, dann kann man sich die offene Version sparen,
Falls beides der Fall ist, muss man Verdoppeln, oder man kann eine Antenne anschließen, ohne damit die Abschirmung zu verletzen (Kabel die reingehen können ja ein Leck sein, oder sogar als Antenne fungieren).
Abschirmung wäre zumindest bei ITC über Freunquenzfreie Radio-Technik ("Pschophon"...) nützlich, weil sonst die ganzen Radiosender reinkommen (ist die geplante Abschaltung von Analogradio auf DAB evtl. ein Vorteil?), die man sonst nur mit Schnellscan unhörbar machen kann... Was aber auch nicht gerade vorteilhaft für die Audioqualität ist.
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Toni Balkoni



Anmeldedatum: 19.03.2014
Beiträge: 224

BeitragVerfasst am: So, 18.06.2017, 16:50    Titel: Re: Beste aktuell bekannte Technik? Für ITC und Spuk zugleic Antworten mit Zitat

Link: https://www.amazon.de/Nachrichten-aus-Jenseits-Herbert-Spirik/dp/3850684679

Zuletzt bearbeitet von Toni Balkoni am Mo, 26.06.2017, 14:14, insgesamt einmal bearbeitet
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Evpfan
Site Admin


Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 573
Wohnort: Haar

BeitragVerfasst am: Mo, 19.06.2017, 00:49    Titel: Re: Beste aktuell bekannte Technik? Für ITC und Spuk zugleic Antworten mit Zitat

Moin.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Hier findet man nicht gerade viel an Technik, Bauplänen, Aufbauten mit Angaben der Erfolgsquote (bei einer Person, idealerweise ein "Spezieller"Wink etc..


Ist ja auch nur eine kleine, private Seite zu TBS/EVP/ITK ...

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Gibt es da evtl. DIE Webseiten, Bücher, Dokumentsammlungen zum Download... die die besten Geräte aufführen, und idealerweise Baupläne (perfekterweise inkl. Layout, Bestückungsplan...) etc. enthalten?


Eine Seite mit den "besten" Geräten kenne ich nicht - wird es vermutlich auch nicht geben. Aber wenn Du Schaltpläne suchst, dann geh mal auf www.transkommunikation.ch ...

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Ich denke da speziell auch an Technik, die bei lokalen Phänomenen einsetzbar ist. Also auch mobil. Idealerweise alles in einem Gerät, mobil und umhängbar wie ein alter StarTrek-Tricorder.


Dann kauf' Dir doch 'ne sogenannte "SpiritBox" oder installier' Dir 'ne entsprechende App auf Deinen Smartphone.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Wenn der Mikrofonvorverstärker so rauscharm UND günstig ist, wieso kosten dann solche Vorverstärker je nach Hersteller neu mehrere Hundert Euro?


Die letzten Quentchen Rauschfreiheit sind halt immer die teuersten, weil dafür der Aufwand überproportional steigt. Der hier vorgestellte Mikrofonvorverstärker ist ein guter Kompromiss aus Rauscharmut und Kosten.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Und wieso ist da eine Elektretmikrofonkapsel eingebaut?
Gibt es nicht bessere Mikrofone, Dynamisch oder Kondensator.
Letzteres braucht Spannung, aber warum bringt die Elektretkapsel bessere Ergebnisse?


Elektretkapseln sind mit ihrer kleinen, hauchdünnen Membran viel empfindlicher als dynamische Mikrofone. Kondensatormikrofone sind evtl. rauschärmer, aber auch teurer und möglicherweise auch schwerer oder gar nicht in Elektronik-Bauteilehandel erhältlich.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Z.B. ein Konensatormikrofon an einen Audiorekroder mit geringem Eigenrauschen.
Um ein Beispiel zu nehmen dass nicht mehr das Neueste ist, aber in Listen für die Rauscharmut noch weit oben steht, und gebraucht auch nicht mehr teuer ist, das "Fostex FR2-LE".


Kenne ich jetzt nicht; die Frage ist auch, ob das wirklich sinnvoll ist. Selbst einfache Digitalrekorder sind schon viel rauschärmer als die früher üblichen Analogrekorder auf Magnetband-Basis, die ja ursprünglich für TBS-/EVP-Aufnahmen verwendet wurden. Ich benutze zur Zeit einen Roland R-05 und bin damit mehr als zufrieden. Meist nehme ich aber direkt über den Sound-Eingang des Computer auf.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Und warum überhaupt ein Mikrofon?
Der Erfahrung nach kommt der Ton doch nicht über Schallwellen, sondern über EM-Felder, oder?.
Wäre da nicht eine Spule am Mikrofoneingang besser? Und es gäbe auch kein Mikrofoneigenes Rauschen, oder?
Außerdem ist dann sicher, dass der Ton nicht über Schallwellen rein kam.


Die Erfahrung zeigt, dass eine Art von akustischem "Rohmaterial" im Sprschfrequenzbereich vorhanden sein muss, damit EVP zustandekommen. Das kann über ein Mikrofon reinkommen oder auch elektronisch. Eine Induktionsspule würde Magnetfelder aufnehmen, allerdings ist mir nicht bekannt, dass TBS durch Magnetfelder entstehen.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Ich las in einem Artikel aus den 80ern die Befürchtung/Behauptung dass modernere Rekorder die kein Tonband und analog sind, schlechter geeignet sind.
Was wurde aus der Befürchtung?


Das Aufnahmegerät spielt eigentlich keine entscheidenden Rolle. Selbst "Ghosthunter" benutzen heute digitale Audiorecorder. Lustigerweise scheinen die "schrottigen", stark rauschenden dafür sogar besser zu funktionieren als die qualitativ hochwertigen. Letztens habe ich in einer der Sendungen auf TLC gesehen, wie dort der uralte Panasonic RR-DR60 für EVP-Aufnahmen eingesetzt wurde. Der war vor vielen Jahren mal sehr populär in der Szene. Auf E-Bay werden für dieses Billig-Gerät heute astronomische Preise verlangt... Very Happy

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Ein Mikrofon braucht man ja maximal um den Kontext eines "Gespräches" einzufangen. Aber dafür gäbe es ja die zwei Kanäle von Stereo.
Hat auch den Vorteil, dass man im nachinein sichr trennen kann, was über das Mikrofon rein kam, und was nur über EM-Feld.


Ja genau, solche Zweikanal-Aufnahmen mache ich auch meistens. Linker Kanal Mikrofon für die Fragen, rechter Kanal das Signal des jeweiligen ITK-Versuchsgerätes. So kann man später am Computer Beides zeitsynchron getrennt hören.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Deswegen "stört" mich auch irgendwie Rauschen noch zusätzlich beizumischen.
Was genau bezweckt dies? Wasser, oder evtl. einfach nur Weißes Rauschen (kann man im Internet runterladen, scheinbar auch um Kleinkinder zu beruhigen) über das Mikrofon, obwohl die Stimmen über erzeugte EM-Felder rein kommen?!


Woher hast Du die Theorie, dass die Stimmen über EM-Felder reinkommen? Es gibt Leute, die irgend ein Radiosignal aufnehmen, um EVPs zu erhalten - vielleicht daher? Ich halte diese Methode wegen der großen Täuschungsgefahr für suboptimal.

Die Idee beim Rauschen ist, dass dieses empfindlich gegenüber paranormalen Einwirkungen ist. Idelaerweise sollte es sich dabei aber um ein echtes Zufallsrauschen handeln und nicht um ein computergeneriertes Rauschen oder gar eine Datei mit aufgenommenem Rauschen.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Wo ist da die Theorie dahinter? Einige ließen diese Geräusche im gleichen Raum laufen, also durch die Luft ins Mikrofon, Andere mischen sie elektronisch bei. Auch bei letzterem sehe Ich nicht den Sinn.
Dagegen spricht aber "Mitteilung GG 9", "Wir lieben die Niedrigfrequenzen, den Wind und das Wasser (24.10.2013)", wobei interessant ist, dass es zu vielen dieser angeblichen "Tipps" Kommentare gibt, aber bei dem Eintrag nicht.
Obwohl auch Ich darin diese Hintergrundgeräusch-Geschichte sehe.


Die Aussage "Wir lieben die Niedrigfrequenzen, den Wind und das Wasser, um zu euch zu gelangen." lässt sich m.E. dahingehend interpretieren, dass sich die Stimmen bevorzugt in Naturgeräuschen bilden. Dass manche Menschen im Plätschern oder Rauschen von Wasser Stimmen vernehmen, ist ja auch ein altbekanntes Phänomen.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Sogenannte "Spirit-Box"-Radios scheinen ja sehr schnell zu scannen, damit eben keine Radiosender mehr hörbar sind, unter der Annahme dass ein "Geist" oder auch ITC-Seele sehr "breitbandig" (wie alle natürlichen Quellen, außer Exoten wie Pulsare) "senden". Und daher diese Stimmen trotz des Schnelldurchlauf noch hörbar sind.


Nein, die Annahme dahinter ist weniger die Breitbandigkeit eines "Sendesignals", sondern auch hier wieder der Zufallsfaktor. Wobei ich ziemlich sicher bin, dass ein Großteil der so gehörten Stimmen auf akustische Pareidolie zurückzuführen sind - zumindest dann, wenn sich kein eindeutiger Sinnbezug erkennen lässt.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Bei der Technik stellt sich mir die Frage, warum rauschen Radios überhaupt so stark? Und wieso rauscht in z.B. in dieser SPB-7 in Videos FM viel lauter als AM (beides in einem Faradayschen Beutel).
Warum rauschen die Bauteile so viel stärker, als z.B. Verstärker, oder die Verstärker in guten Audiorekordern?


Das liegt nicht an den Bauteilen, sondern an der hohen Verstärkung. UKW-Signale sind wesentlich schwächer als z.B. MW- oder KW-Signale und müssen daher höher verstärkt werden. Ohne ein empfangenes Sendesignal wird das über die Antenne empfangene elektromagnetische "Grundrauschen" sowie das thermische Rauschen der Eingangsstufe hochverstärkt und demoduliert, was sich dann eben als NF-Rauschen bemerkbar macht.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Wie ist es eigentlich, gibt es einen Unterschied beim Empfang lokaler Entitäten, und ITC-Seelen?
Senden die lokalen Entitäten eher von ihren Orten wo sie sich gerade befinden (Räume etc.), und die Empfänger empfangen es quasi wie Radiowellen, oder muss die lokale Entität wie eine "ITC-Seele" direkt in das Gerät, in der Spule, dem Mikrofon ihr Feld erzeugen?
OK, das Forum heißt "Tonbandstimmen" (das ist erst mal neutral), und steht in Bezug zur ITC, aber die Phänomene auf der Erde sind ja auch zugehörig. Im Falle von Menschen ein Verbleib auf der Erde aufgrund des Fehlens des logischen Denkens (wie im menschlichen Körper) in Kombination mit negativen Erfahrungen (ob ein reiner Wille aus Zeiten des Lebens ausreichen würde, um erst mal "hier zu bleiben"...?!)...
Da wäre es natürlich gut zu wissen, ob man die gleiche Hardware in beiden Fällen nutzen kann.
Wenn sie von einem Ort im Raum wie ein Funksender aus senden, dann würde das Einpacken in einen faradayschen Käfig Spuk-Quellen aussperren.
Oder zumindest so weit einschränken, dass man nichts reinkriegt, dass sich nicht von sich aus "in das Gerät", in den Käfig begibt, und dort sein Feld erzeugt.
Gibt es da Mutmaßungen aufgrund Erfahrungen?


Dazu kann ich nicht viel sagen. Meiner Erfahrung nach werden die "normalen" EVP-Stimmen nicht durch eine energetische Einwirkung oder Felder verursacht, sondern durch Synchronizitätseffekte. (Das habe ich an anderen Stellen ausführlicher beschreiben, und es entspricht auch nicht der Mainstream-Ansicht.) Ausnahmen bestätigen aber auch hier sicher wieder die Regel. An richtigen "Spuk-Locations" wie in diesen "Geisterjäger"-Fällen könnten durchaus Felder und Energien eine Rolle spielen. Hier werden Geister ja auch gerne mit EMF-Detektoren und IR-Wärmebildkameras aufgespürt. In solchen Fällen (ihre Existenz vorausgesetzt) könnte ich mir schon vorstellen, dass diese EM-Felder lokal begrenzt sind und sich daher abschirmen lassen. Ob die Stimmen dabei ebenfalls in Form von EM-Signalen auftreten, wäre auszuprobieren. Bisher werden an Spukorten meist nur akustische Aufnahmen (also mit Mikrofon) gemacht. Es gibt einige "Ghostboxen", die auch andere Umwelt-Parameter auswerten und diese zur Generierung der Sprachfetzen mit heranziehen.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Gibt es DIE Empfehlungen was Technik angeht?


Mindestens soviele, wie es Experimentatoren gibt. Wink
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